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JOMO

Von St.-Pauli in die Welt: Jomo flasht. Von Hook zu Hook – von Konzert zu Konzert. Und das ganz ohne Großprotzigkeit: Statt von massentouristischen Phänomenen und Reeperbahn zu erzählen, rapt er lieber vom einfachen Kiez-Leben ohne viel Geld und glänzende Lofts. Er will erreichen, dass Menschen sich in seinen Geschichten wiederfinden – genauso fühlen – und lässt sich dabei nicht in klassische Hip-Hop-Klischees pressen: „Ich finde es […] mega wichtig ein Zeichen zu setzen, dass die oftmals homophobe Hip-Hop-Szene eben nicht nur aus Vollidioten besteht.“ Jomos Songs sind ehrlich, egal welche Genres er dabei tangiert. Am Hip Hop selbst liebt er die Message und die Dringlichkeit. Also hört genau hin – live bei Jomo!