Beck's präsentiert

Hurricane Park

Wer zwar Rock’n’ Roll auf dem Gelände aber ein bisschen Ruhe und Sauberkeit beim Campen zu schätzen weiß, kann sich beim Hurricane im Hurricane Park (Grüner Wohnen) einquartieren. Dies ist ein gesonderter Bereich, der Gästen mit umweltbewusster Gesinnung die Möglichkeit geben soll, sauber und ruhig übernachten zu können. Das Grüner Wohnen reguliert sich in erster Linie selber. Wer auf die oben genannten Kriterien Wert legt, kann sich für einen Zeltplatz in diesem Bereich ein Hurricane Park Ticket bestellen. Bei groben Verstößen gegen die hier herrschende Philosophie wird die Person ihrer Zugangsberechtigung entledigt und auf den normalen Campingplatz verwiesen.
Das Angebot von MEIN-ZELT-STEHT-SCHON gilt natürlich auch hier.

Das gleiche Angebot gibt es auch auf dem WoMo-Platz: Trailer Park | Hurricane Park (Grüner Wohnen)! Auch hierfür benötigt ihr ein Grüner Wohnen Ticket.
Hier noch alle Infos zu unserer Grüner-Wohnen-Philosophie:

RUHE
Das übermäßige Strapazieren des Sprachapparates ist hier ebenso tabu wie lautgebende Mitbringsel aus Stadion oder Fanmeile, gleiches gilt für wattstarke Musikabspielgeräte – schließlich brauchen die Ohren nach des Tages Müh auch mal Pause. Das heißt nicht, dass hier Grabesstille herrschen soll; heiteres Gespräch und Musizieren sollte halt in für das Nachbarcamp erträglicher Lautstärke passieren.

KEIN MÜLL
Für Manche scheint das ausgiebige Einsauen der näheren und weiteren Umgebung des eigenen Zeltes zur gelebten Freiheit dazuzugehören. Eigentlich finden wir das nirgendwo gut, nur können wir es auf dem Campingplatz nur begrenzt verhindern. Im Grüner Wohnen-Bereich sollen die Überbleibsel des Wohlstandes nicht in die Gegend, sondern in die ausreichend vorhandenen dafür vorgesehenen Behälter geworfen werden.

RÜCKSICHT
Das steht zwar auch schon in den vorherigen Paragraphen und gilt sowieso überall im Leben, aber soll noch mal extra betont werden: Dieses Festival soll für alle, die es besuchen, so angenehm wie möglich sein. Es lohnt sich immer auch nach links und rechts zu gucken, da man selbst auch von den benachbarten Camps ein gewisses Maß an Rücksicht erwartet.